Berlin Wedding

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leerIhre persönliche Stadtführerin in Berlin.

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Roter Wedding - einst und heute

Rundgang durch ein Stück authentisches Berlin

Wir starten unseren Stadtspaziergang am grünen Humboldthain. Dann zeigt uns der Besuch einer Gewerbehofanlage, wie sehr der Wedding durch Industrie und Handwerk geprägt wurde.
“Roter Wedding“ - der bis heute bekannten Ausdruck steht für die Geschichte des Arbeiterviertels. Der Aufstieg von Sozialdemokratie und Kommunisten in Berlin ist untrennbar mit dem Wedding verbunden. Die Arbeits- und Lebensbedingungen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts waren katastrophal, die Löhne schlecht. Widerstand formierte sich. In der Kösliner Straße kommen wir an den Ort von Straßenbarrikaden und Kämpfen.
Zahlreiche moderne soziale Initiative sollten die Not lindern, einige ihrer Standorte liegen auf unserem Weg: Reformschulen, das Obdachlosenasyl Wiesengrund und das Ledigenheim für Männer, das “Bullenkloster“.
Idyllisch dann der Spaziergang entlang der Panke. Wir gelangen zum - für Weddinger Verhältnisse - großzügig angelegten Brunnenplatz. Er diente schon immer der Inszenierung der Staatsgewalt, und so lassen wir das berühmte Amtsgericht Wedding in seiner überbordenden neogotischen Gestalt auf uns wirken.
Zurück an der Panke erreichen wir den Ursprung des Viertels Gesundbrunnen. Hier sprudelte die Heilquelle und es gab das Luisenbad, heute Standort der öffentlichen Bibliothek. Die in der Nähe liegenden Uferhallen, einst Werkstatt der BVG, dienen mittlerweile als Veranstaltungsort für Kunst und Kultur.
Es folgt ein Abstecher über den “Kudamm des Nordens“: die Badstraße. Dort wartet zum Schluss noch ein architektonisches Kleinod auf uns, die St. Pauls-Kirche von Karl Friedrich Schinkel.

Treffpunkt:    Wiesenstraße, Ecke Hochstraße, vor dem S-Bahn-Ausgang
Zu erreichen:    S-Bhf. Humboldthain (S1, S2, S25)
Dauer:    ca. 2 Stunden