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leerIhre persönliche Stadtführerin in Berlin.

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Berlin im Nationalsozialismus

Zentrale Orte des 3. Reiches und der Erinnerung

Die Zeit des Nationalsozialismus hat in Berlin als ehemalige Reichshauptstadt ihre Spuren hinterlassen. Sie ermöglichen es uns, während unseres Spaziergangs an authentischen Orten einigen zentralen Aspekten des NS-Systems nachzugehen.
Wir starten unseren Spaziergang in Berlins Mitte am Bebelplatz, dem Ort der Bücherverbrennung. Von hier aus geht es in die Wilhelmstraße. Seit dem Kaiserreich befanden sich hier die Ministerien und die Reichskanzlei. Die Nationalsozialisten brachten ab 1933 hier ihren Machtapparat unter. Wir sehen ein Gebäude des Ministers Goebbels und können auf die Rolle von Propaganda im Nationalsozialismus eingehen. Am Beispiel des Reichsluftfahrtministeriums untersuchen wir die NS-Herrschaftsarchitektur.
In der Niederkirchnerstraße befanden sich die Hauptquartiere der nationalsozialistischen Terrororganisationen (u.a. Gestapo, SS). Heute erinnert hier das Museumsgelände der "Topographie des Terrors" an die verschiedenen Formen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten.
In unmittelbarer Nachbarschaft erreichen wir den Sitz des Preußischen Landtages, heute Heimat des Abgeordnetenhauses von Berlin. Die Gleichschaltung der Länder durch die Nationalsozialisten war ein so wesentlicher Schritt zur Festigung der Diktatur, dass im Grundgesetz der Bundesrepublik die föderale Struktur eine "Ewigkeitsgarantie" erhielt.
Am Leipziger Platz stand das größte Warenkaufhaus der Stadt, der Familie Wertheim gehörend. Die jüdische Kaufleute wurde nach 1933 enteignet. Wir stellen uns die Frage, was "Arisierung" bedeutete.
Der heutige Umgang mit der Geschichte des Nationalsozialismus zeigt sich an der Erinnerungskultur der Mahnmale in Berlins Mitte. Dazu suchen wir u.a. das Denkmal für die ermordeten Juden Europas auf.
Schließlich erreichen wir das Reichstagsgebäude: Erster Ort der Machtübernahme und Etablierung der Diktatur war der Reichstag. Hier erfolgte die Wahl Hitlers zum Reichskanzler, der Reichstagsbrand diente als Anlass für die Abschaffung der Grundrechte und das Ermächtigungsgesetz beendete u.a. die Gewaltenteilung und den Parlamentarismus der Weimarer Republik.

Treffpunkt:    Bebelplatz, vor der juristischen Fakultät der Humboldt-Universität
Zu erreichen:    U-Bahnhof Stadtmitte (U2 und U6), Bus 100 und 200
Dauer:    ca. 2 Stunden